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Wir laden nach Gniezno ein
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Wir laden nach Gniezno ein
Touristik, Freizeit, Kultur
Eine den Investoren freundliche Stadt
Internationale Zusammenarbeit, Partnerschaft
katedram.jpg    Gniezno als die erste Hauptstadt Polens und die Stadt des Hl. Adalbert ist nicht nur ein Symbol der europäischen Versöhnung und des europäischen Dialogs, sondern auch ein Ort, den jeder Pole tief in seinem Herzen trägt. Durch den Gnesener Boden verläuft die Piasten-Route – eine der beliebten Ausflugsrouten in Polen. Die Piasten-Route verbindet die an Monumenten und Baudenkmälern reichen Städte - Poznań, Gniezno und Kruszwica. Gniezno wird von den Touristen vor allem deswegen besucht, weil hier es möglich ist, das ganze herrliche Erbe unserer Urvorväter hautnah zu erleben. Beim Spaziergang durch die malerischen Straßen und Gassen der Stadt mit jahrhundertelanger Geschichte und Tradition treffen wir auf zahlreiche Baudenkmäler, sowohl aus der Piasten-Epoche, als auch aus den späteren Zeiten stammend.
    Nicht nur die Vergangenheit ist für Gniezno wichtig. Die Stadt ist auch für die Zukunft offen. Das können fünf in der Stadt ansässige Hochschulen nachweisen, die das Kultur- und Wissenschaftsleben der Stadt anregen. Die erste Hauptstadt Polens lockt die Besucher mit der Schönheit ihrer Seen und Parks an, die hervorragende Erholungsmöglichkeiten anbieten, und die zahlreichen Veranstaltungen – wie z.B. den Gnesener „Treffpunkt mit der Geschichte“ – prägen sich den Touristen unauslöschlich ein.
chrobrym.JPG     Eine Reise in die erste Hauptstadt Polens ist eine Reise in die historische und kulturelle Vergangenheit, in die Zeiten, in denen der Polnische Staat gegründet worden ist. Einer alten Piasten- Legende nach wurde Gniezno an einem Ort gegründet, der dem Lech, dem Bruder von Czech und Rus, vom Horst des weißen Adlers gezeigt wurde (laut dieser Legende waren drei Brüder die Gründer der drei slawischen Staaten: Lech des polnischen, Czech des tschechischen und Rus des russischen). Die Spuren der Legende findet man bis heute in dem Stadtnamen, der sich von dem polnischen Wort „gniazdo“ (der Horst) ableitet und in dem Stadtwappen, wo der Raubvogel seinen Ehrenplatz erhielt. Die gute Lage der Gnesener Seenplatte war der Grund, dass gerade dieses Gebiet von den Piasten für ihren Hauptsitz gewählt und wo ca. 940 eine riesige Wehrsiedlung gebaut worden war, die zur Grundlage der zukünftigen mittelalterlichen Stadt wurde. 
    Gerade in Gniezno fand eines der wichtigsten Ereignisse in der polnischen Geschichte statt: 966 hatte der Piasten-Fürst Mieszko I die Taufe empfangen. Dank diesem historischen Moment ist Gniezno zu einem wichtigen Zentrum des Christentums geworden und in der Stadt wurde das erste polnische Bistum gegründet. Von hier aus unternahm der Prager Bischof Adalbert seinen Missionszug nach Preußen und sein wojciechm.JPGMärtyrertod war der Anfang des Hl. Adalbert-Kultes, der bis heute die Pilger aus ganz Europa vereinigt und nach Gniezno zieht. An das im Gnesener Dom errichtete Grab des Hl. Adalbert pilgerte im Jahre 1000 der deutsche Kaiser Otto der III. Das Ergebnis des Treffens des Sohnes von Mieszko dem I. und des größten Herrschers des damaligen Europas – heutzutage als Gnesener Zusammenkunft bekannt -  war die Krönung des Piasten zum ersten polnischen König. Gniezno wurde zum Symbol für den Beginn des jungen Staates in der Politik auf dem Kontinent. Die Ideen der Gnesener Zusammenkunft sind bis heute Wegweiser für viele internationale Treffen zwischen den Oberhäuptern der europäischen Staaten, die in Gniezno, einem Symbol des vereinigten und gemeinsamen Europas, stattfinden.
    Bis zum Spätmittelalter spielte Gniezno in Polen eine wichtige politische Rolle. Das erste polnische Erzbistum vereinigte den jungen Staat auch als Religionszentrum. Der Gnesener Dom was der Krönungsort von mehreren Herrschern des mittelalterlichen Polens: von Mieszko dem II,  Bolesław Śmiały, Przemysł dem II. und Wacław dem II. Die Blütezeit der Stadt war erst 1331 mit dem Einfall des Deutschen Ordens vorbei, mit dem es  seine strategische Bedeutung verlor. Die Geschichte lässt aber bis heute die Blütezeit der Stadt und ihren Einfluss auf die Gestalt des polnischen Staatswesens nicht vergessen.
    Wir laden Sie herzlich ein, das historische Herz Polens zu besuchen. Der Aufenthalt in Gniezno verbindet in sich eine nützliche Lehre über das Erbe unserer Vorväter mit der angenehmen Erholung im Freien oder in einem der zahlreichen Cafés oder Restaurants.


 
 
 

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